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Chapeau! Frau Käßmann

Nun, betrunken über eine rote Ampel fahren ist sicher kein Kavaliersdelikt. Aber so kann es mit dem Menschen und der Menschin durchgehen. Zum Glück ist niemanden auf der hannover’schen Kreuzung was passiert. kolner-dom-innen-senkrecht_img_8170

Demgegenüber ist der Flurschaden für die evangelische Kirche Deutschlands immens. Eine geschiedene Mutter mehrerer Kinder, die die Chuzpe hat in der Männerdomäne der EKD den Ton anzugeben, ist schon recht selten. Noch dazu, da Frau Käßmann ein neues menschennahes Denken in die oberen Etagen der evangelischen Kirche getragen hat, von der andere Kirchen eine Menge lernen könnten.

Umso mehr: Hut ab! vor der Konsequenz von Frau Käßmann in einer solchen Situation aufgrund eines solchen Ereignisses zurückzutreten als Ratsvorsitzende der EKD und Verkörperung der Evangelischen Kirche Deutschlands und als Bischhöfin. Das zeugt für Geradlinigkeit und Konsequenz. Wie sagte heute ein Moderator des WDR sinngemäß:  wenn die deutschen Politiker so konsequent wären, wo wäre die deutsche Politik?

Frau Käßmann, gute Erholung. Sie werden noch gebraucht!

von Vincke

2 Kommentare

  1. Hallo aus Dresden, sehr gut geschrieben der Beitrag. Hab Dich gleich mal abonniert. p.s Jeder klick auf unserer Seite spenden wir dem SOS Kinderdorf.

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