bubon

eReader, push to kindle, push to pocketbook, Calibre und Co!

PocketBookeReader wie etwa der Kindle, PocketBook, tolino, etc. sind ja mittlerweile sehr beliebt. Klar, dass viele Menschen das gedruckte Buch lieben und weiter benutzen. Der Autor auch. Auch klar, dass auf absehbare Zeit gedruckte Bücher ihre Verbreitung finden.

Bisher ist ja ebenfalls auch nicht absehbar, dass die Speicherung der digitalen Daten auch nur annähernd so lange konserviert werden kann, wie es mit gedruckten Büchern (auf entsprechendem Papier) möglich ist.

eReader haben i. d. R. eine E-mail-Adresse. Das ist insofern praktisch, da Inhalte via E-mail auf den Reader übertragen werden können.

Für Firefox und Chrome(ium) gibt es u.a. das add-on “Push to kindle”. Damit kann man Webseiteninhalte in gut lesbarer Form zum “kindle” aber eben auch z.B. zu einem “PocketBook” senden. Das Lesen zumindest längerer Texte ist auf dem eReader oft deutlich angenehmer. als auf einem Computermonitor oder einem Tablett. Das Suchen und Installieren der add-ons ist ja eigentlich recht einfach. Es muss dann nur noch die richtige E-mailadresse des eReaders  (bei PocketBook: xxx@pbsync.com) in dem add-on (“Push to kindle” von FiveFilters.org) eingetragen werden und auch bei Amazon und PocketBook die sendende E-Mail-Adresse (kindle@fivefilters.org) eingetragen bzw. kenntlich gemacht werden, damit klar wird, dass von dieser Adresse kein SPAM verschickt wird und die E-mails blockiert werden.

Gleichzeitig hat man, wenn man Texte so verschickt, ein Archiv auf dem eReader.

“Push to kindle” gibt es auch als zumindest Android-App.

Übrigens schicken einige Zeitungen/Zeitschriften Versionen ihrer Ausgaben in eReader tauglichen Formaten. So z.B. “Die Zeit” im epub-format.

Die kostenlose, hervorragende und für alle Betriebssysteme erhältliche open-source-Software Calibre (https://calibre-ebook.com/) von Kovid Goyal ermöglicht unter anderem auch das Umwandeln von eReader-Formaten in ein anderes, z.B. dem des eignen eReader. In einem weiteren Artikel werde ich darauf noch näher eingehen.

von Vincke

eReader, eInk der Leseapparat und wir

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.